Metaverse

,,Metaverse’’ – Die Revolution des Internets und wie es von Marketern genutzt werden kann

Der Begriff ist seit einigen Wochen in aller Munde. Momentan kursieren jedoch in den sozialen Medien und Online-Plattformen noch zahlreiche Spekulationen und Halbwahrheiten rund um das Konzept. Was hat es also genau mit Metaverse auf sich und was bedeutet dies für das Online-Marketing der Zukunft?

Der Unterschied zu traditionellen Websites und sozialen Netzwerken liegt in der immersiven Erfahrung, die das Metaverse bietet – mit einem Hauch Science Fiction. Verschiedenste Aktivitäten, wie arbeiten, einkaufen, spielen oder auch reisen sind im Metaversum möglich. Das alles geschieht aber in Form eines Avatars, einer virtuellen Version Ihrer selbst. Das komplett ausgereifte Metaversum ist bis jetzt noch Zukunftsmusik, doch es gibt schon einige Bausteine, die bereits entwickelt wurden. Schon heute gibt es spannende Möglichkeiten, wie Unternehmen vom Metaversum profitieren können. Lesen Sie hier, wie Metaverse die Technologie- und Online-Welt auf den Kopf stellen wird!

Das Wort “Metaverse” ist eine Kombination aus dem Präfix Meta- (was „jenseits“ bedeutet) und Universum. Es beschreibt einen kollektiven, virtuellen Raum, der durch die Verschmelzung von virtueller, erweiterter physischer Realität und einem physisch persistenten virtuellen Raum geschaffen wurde. Letzteres schließt alle virtuellen Welten, erweiterte Realität und das Internet mit ein. Der Begriff wird oft verwendet, um das Konzept zukünftiger Iterationen des Internets zu beschreiben, die aus dauerhaften, gemeinsam genutzten virtuellen 3D-Räumen bestehen und die mit einem wahrgenommenen virtuellen Universum verbunden sind. Im Gegensatz dazu besteht zum Beispiel ein Massively Multiplayer Online Role-Playing Game, wie es bspw. World of Warcraft ist, aus nur einer Welt.

Im Metaverse gestalten Nutzer die Welt mit und „leben, lernen, arbeiten und feiern“ dort

Richtig Fahrt aufgenommen hat das Thema im Herbst 2021. Ende Oktober kündigte Facebook-Gründer und CEO Mark Zuckerberg an, sein Unternehmen in Meta umzubenennen und sich fortan hauptsächlich um die Entwicklung eines virtuellen Parallel-Universums, dem Metaverse, kümmern zu wollen. Nutzer sollen sich als Avatare in einer virtuellen Welt tummeln und dort arbeiten, spielen und auf verschiedenste Art und Weise kommunizieren und interagieren können.

Die Ankündigung Zuckerbergs euphorisierte die gesamte Branche. “Das Metaverse ist die nächste große Technologieplattform”, schrieben Anfang Dezember 2021 Matthew Kanterman und Nathan Naidu, beide Analysten bei Bloomberg Intelligence. Schon Ende 2023 könnte das weltweite Marktvolumen mit Produkten und Services für das digitale Paralleluniversum bei knapp 800 Milliarden Dollar liegen.

Eine Definition für das Konzept ist nach wie vor unscharf. Eines zeichnet sich allerdings klar ab: Das Metaverse geht weit über das hinaus, was wir heute unter Begriffen wie Virtual Reality, Augmented Reality oder Mixed Reality verstehen. Diese Technologien können Bestandteile eines Metaverse sein oder darin bestimmte Nutzererfahrungen, neudeutsch Experiences, möglich machen. Matthew Ball, Managing Partner des Venture-Capital-Unternehmens Epyllion Co. und Mitbegründer von Ball Metaverse Research Partners, beschäftigt sich seit einigen Jahren mit dem Metaverse und hat vor rund zwei Jahren versucht, einige Adjektive aufzustellen, die so eine virtuelle Welt der Zukunft beschreiben. Ball zufolge ist das Metaverse:

 

Technologie und Ausrüstung

Um ins Metaverse und die neue Realität einzusteigen, benötigt man mehr als nur VR-Brillen. Es muss das Gefühl einer komplett anderen Welt vermittelt werden, wobei unsere fünf Sinne eine wichtige Rolle spielen. Denn sie alle müssen simuliert werden, um den perfekten Eindruck des Metaversums bereitzustellen. Ingenieure, Wissenschaftler, Professoren und viele weitere arbeiten daran, eine geeignete Ausstattung dafür herzustellen. Dazu gehören VR-Brillen (Sehen, Hören), Nasenkappen (Geruch), Zungenaktoren (Geschmack) und Roboterhandschuhe (Tasten). Des Weiteren arbeiten zahlreiche Hersteller mit Hochdruck an Geräten, die Nutzern eine beinahe reibungslose Bewegungserfahrung im Cyberraum ermöglichen sollen. Das US-amerikanische Start­-up Ekto-VR hat zum Beispiel mit den „Ekto One Simulator Boots“ eine Art VR-Walking-Schuhe vorgestellt, mit deren Hilfe sich Nutzer im Metaverse bewegen können, ohne dabei Unfälle in der realen Welt zu riskieren.
Aber die beeindruckendste Technologie, die für Metaverse eingesetzt werden soll, ist das sogenannte Brain-Computer-Interface, das mit Hilfe eines Chips im Gehirn bestimmte Signale an einen Rechner vermitteln kann. Somit können Bewegungen vom Gehirn an den Computer und verschiedene Sinne vom Computer zurück zum Gehirn gesendet werden. Das beste Beispiel dafür ist das Unternehmen Neuralink von Tesla Chef und Gründer Elon Musk. Obwohl die Technologie dafür gedacht ist, Menschen mit neurologischen Schäden oder Einschränkungen zu helfen, Geräte wie zum Beispiel Smartphones per Gedanken zu steuern, könnten Brain-Computer-Interfaces wie Neuralink die Technik der Zukunft werden  –  und damit eventuell auch der Schlüssel für das Metaverse.

Die Vision von Mark Zuckerberg

Seit längerem ist bekannt, dass Mark Zuckerberg sein Imperium im Metaverse verbreiten möchte. Schon seit 2014 gehört das Virtual-Reality-Studio Oculus zum Konzern von Facebook/Meta. Meta kooperiert außerdem mit Nvidia. Denn Nvidia entwickelt das Omniverse, ebenso eine Hard- und Software-Plattform, mit der komplexe reale Objekte virtualisiert werden können. Erst kürzlich kündigte der Meta Konzern an, mit dem Research Supercluster (RSC) einen KI-Supercomputer bauen zu wollen. Mithilfe des Number Crunchers will Meta seine existierenden Services verbessern sowie komplett neue Dienste entwickeln, speziell für das Metaverse. Metas VR-Zwischenwelt Horizon soll mit Home einen Vorgeschmack auf die neue Metaverse-Welt geben. Horizon Home ist ein Teil der weit entfernten Metaverse-Zukunftsvision.

Horizon Home

Eine Welt voller Möglichkeiten, in der man sich mit Freunden trifft oder ein virtuelles Konzert besucht. Zentraler Bestandteil sind die VR-Brillen, die früher von Oculus kamen. Die Geräte laufen nun unter dem Label Meta Quest. Mit Horizon Home können Sie gemeinsam Spiele starten oder sich Filme anschauen. Über den Dienst Horizon Venues soll es außerdem möglich sein, Konzerte oder Sportveranstaltungen vom besten Platz aus zu erleben, ohne dabei im Stadion sitzen zu müssen.

Horizon Workroom

Man kann das Metaverse aber auch für die Arbeit nutzen. Über Horizon Workrooms starten Sie Meetings und entwickeln in virtuellen Konferenzräumen Ideen mit Kollegen. Diese laufen unter dem Namen Quest for Business. Sie unterscheiden sich nicht von der Hardware der herkömmlichen VR-Brillen Quest 2, Nutzerinnen und Nutzer können sich hier aber mit ihrem beruflichen Account einloggen und müssen nicht auf das private Facebook-Konto zurückgreifen. Und wenn Sie das Chaos auf Ihrem Schreibtisch im echten Leben nicht mehr sehen können, gibt es auch dafür eine Lösung.

Aber warum ist Mark Zuckerberg so versessen auf das Metaversum?

Natürlich in erster Linie aus finanziellen Gründen und wahrscheinlich, weil es zurzeit den Facebook Gründer nicht gerade beliebt beim Thema Datenschutz, im Web 2.0 ist. Deshalb investiert Zuckerberg schon sehr früh sein Geld in das Metaversum, um damit schon einen Vorsprung vor der Konkurrenz zu kreieren. Durch seine Arbeit an Oculus konnte er schon viel Wissen rund um Virtual Reality sammeln und dies dementsprechend für seine Pläne im Metaverse einsetzen. Im jetzigen deutschen Internet ist Google mit 85,55 % Marktanteil ungeschlagener Marktführer. Wenn wir davon ausgehen, dass das Metaverse das Internet der Zukunft wird, so will sich Zuckerberg mit seinem Konzern Meta sicherlich an vorderster Stelle als Marktführer etablieren.

Die Nachteile des Metaversums

Wir alle können uns ein Leben ohne das Internet nicht mehr vorstellen, die Etablierung in tägliche Abläufe, in unsere Kommunikation, Organisation oder Entertainment sind dabei mittlerweile einfach zu eng eingebunden. Sollte sich das Metaverse so entwickeln, wie es das Internet getan hat, dann kann auch dies sich enorm auf unseren Alltag ausüben. Es könnte passieren, dass wir uns in der virtuellen Welt des Web 3.0 verlieren. Dies ist gar nicht so abwegig, wie es vielleicht zuerst einmal klingt. Stellen Sie sich vor: ganz einfach ohne teures Fliegen und Urlaubsstress über die Chinesische Mauer laufen? Oder ohne Urlaub nehmen zu müssen einfach die Malediven genießen? Klingt verlockend, richtig?

Doch dies führt uns zum nächsten Punkt: auch das Metaversum ist Teil eines wirtschaftlichen Unternehmens. Somit kann man davon ausgehen, dass auch die virtuelle Welt nicht kostenlos bleibt. Sicherlich wird es so aussehen, dass man bestimmte Aktivitäten kaufen oder für das virtuelle Equipment bezahlen muss. Beispiele dafür wären eine Metaverse-Immobilie oder neue Klamotten für den virtuellen Avatar. Die Art von Kaufverhalten beeinflusst dann wiederum Online-Transaktionen. Diese könnten über die Verwendung von Kryptowährungen stattfinden.

Das Thema Datenschutz begleitet uns insbesondere in der Marketing-Welt schon eine ganze Weile und auch das Metaverse schmälert seine Relevanz keineswegs. Denn auch in der virtuell erweiterten physischen Realität wird die Sicherheit unserer Daten eine wichtige Rolle einnehmen. Antworten auf die Fragen inwieweit unsere Daten gespeichert werden, wie öffentlich die Avatare sind, die Abbild unserer selbst darstellen, sind noch offen.

Was haben NFTs und Kryptowährungen mit Metaverse zu tun?

Kryptowährungen

Mit Hilfe von Kryptowährungen könnte im Metaversum eine völlig eigene Wirtschaft entstehen. Denn Kryptowährungen wie Bitcoin, Ether und Co. dienen häufig dazu, digitale Güter zu kaufen und zu verkaufen. Kryptowährungen basieren auf der Blockchain-Technologie. Mit dieser ist es möglich, Transaktionen (zum Beispiel im Zahlungsverkehr mit Kryptowährungen) ohne zentrale Instanz vertrauensvoll und transparent zu verifizieren. Sie werden nach aktuellem Stand die Zahlungsart des Metaversums werden. So investieren jetzt bereits Großanleger in die Kryptowährung MANA, welche im Metaversum von Decentraland zum Einsatz kommt. Auch die Währung The Sandbox ist sowohl als Spiel als auch als Coin hoch im Kurs. Dort können Spieler ihre eigenen Welten erschaffen und monetarisieren. Man kann seiner Fantasie freien Lauf lassen und somit entsteht für die Community ein Land voller Überraschungen. Im Jahr 2021 wurden in Welten Decentraland, Axie Infinity und The Sandbox Grundstücke im Wert von mehr als 501 Millionen Dollar verkauft.

NFT’s

Diese virtuellen Grundstücke, Häuser oder generell Güter werden als sogenannte NFTs verkauft. NFTs, oder auch Non-Fungible Token genannt, bilden somit bereits jetzt eine Brücke  zwischen dem Metaverse und der nicht-digitalen Realität. Die Popularität dieser digitalen Vermögenswerte stieg im Jahr 2021 sprunghaft an. Am besten kann man sich Krypto und NFTs vorstellen, als wären Kryptos die Zahlungsmöglichkeit wie Bargeld im echten Leben und NFTs, die Wertsachen bzw. Gegenstände wie Klamotten, Möbel, Häuser oder Grundstücke.

So kaufte zum Beispiel Rapper Snoop Dogg für 4,3 Millionen Dollar ein virtuelles Stück Land. Im Dezember zahlte jemand 450.000 Dollar für das Grundstück daneben, um wenigstens virtuell einmal Nachbar eines Rappers zu sein.

Metaverse x SEO Bavaria

Auch wenn das Metaversum momentan noch Zukunftsvisionen darstellt, so könnten sie schon bald zur Realität werden. Das Metaverse wird die Barrieren zwischen Offline- und Online-Marketing weiter verschmelzen lassen und einen noch intensiveren Kontakt zu KundInnen ermöglichen. Unternehmen sollten bereits früh aufspringen, um die Vermarktungsvorteile zu Beginn der Plattform für sich zu nutzen. Was dies für das Online-Marketing und SEO bedeuten könnte, stellen wir Ihnen im Folgenden vor:

Was kann die Benutzung des Metaverse für uns als Unternehmen bedeuten?

  • Online-Meetings in futuristischen Settings: Anstatt einfach nur vor der Kamera zu sitzen, könnten wir im Metaverse eine interessante Konferenz gestalten und von verschiedenen Orten aus ein reales Meeting simulieren. Dies würde weit über die Grenzen von virtuellen Hintergründen in Zoom und Co. hinausgehen.
  • Ein virtuelles Büro errichten: Tolle Einrichtungsgegenstände oder täglich wechselnde Standorte wie Shanghai, New York oder Kairo könnten die neue Realität werden. Bill Gates spricht sogar davon, dass sich innerhalb von zwei bis drei Jahren die meisten virtuellen Meetings von Standbildern zum Metaversum, d. h. einem 3D-Raum mit digitalen Avataren, verlagern werden.
  • Das Metaverse für Weiterbildungen und Hands-on Simulationen nutzen: Durch Simulationen könnten Kundenumgang oder Unternehmensgespräche einfach erprobt werden. Auch Weiterbildungen über den virtuell erweiterten physischen Raum sind möglich. So könnte ein Lernender in einen Seminarraum einer deutschen Firma gesetzt und mithilfe seiner Virtual-Reality-Brille in eine digitale Lernwelt, in ein Learning-Metaversum versetzt werden, in dem er seine interkulturellen Fähigkeiten trainiert
  • Veränderungen im Content-Marketing: Heutzutage sieht das in der Praxis zum Beispiel so aus: Ein Beauty-Unternehmen stellt neben dem eigentlichen Produkt auch Anwendungsbeispiele und Tipps und Tricks in Form eines Videos bereit. Im Metaverse können Schminktipps hingegen nicht nur gezeigt, sondern direkt selbst, möglicherweise unter Anleitung von MitarbeiterInnen, ausprobiert werden. Verrückt, oder?
  • Veränderungen im SEO stehen dementsprechend auch auf der Liste. Heute werden Suchergebnisse von Google dargestellt, die Zukunft könnte jedoch so aussehen, dass Google mithilfe von AR-Technologien bald 3D-Erlebnisse, direkt von lokalen Listings, generieren möchte. AR wird also auch im Local SEO eine zunehmende Rolle spielen.
  • Dem Marketing werden weniger Grenzen gesetzt als auf den herkömmlichen Plattformen, wo Content Formate wie Bilder oder Videos vorherrschen. Man könnte wie früher mit Plakatwerbung an Häusern und Bushaltestellen werben, nur in digitaler Form. Auch möglich sind abgespacte Marketing Gags wie zum Beispiel ein fliegender Zeppelin oder ein Ufo, das in der digitalen Welt herumfliegt und für verschiedene Unternehmen Werbung macht.

Für unsere verschiedenen Kunden könnten wir dann die Möglichkeit haben, das Metaverse auf unterschiedliche Weisen zu nutzen. Nehmen wir das Beispiel, einen unserer Kunden, der High Fashion Jeans verkauft. Ähnlich wie H&M könnte man im Metaverse einen Store eröffnen und den Kunden darüber die Möglichkeit bieten, ihre Avatare stilsicher zu kleiden. Dies kann gleichzeitig auch als Kaufinspiration für die reale Welt dienen! Dabei würde die Grafik und Darstellung weit über aktuelle virtuelle Anproben durch Augmented Reality hinausgehen. So würde es nach aktuellen Vorstellungen im Metaversum möglich sein, die Kleidung zu riechen, den Stoff zu fühlen und Passform und Sitz durch das Brain-Computer-Interface auszutesten.

Auch interessant für Unternehmen sind virtuelle Messen, Events und Veranstaltungen. Im Metaverse ist alles live und man könnte große Events veranstalten. Nehmen wir hier als Beispiel wieder unseren Kunden, der im Modebereich tätig ist. Dieser könnte eine Fashionshow mit einer neuen Kollektion veranstalten, bei der dann Kunden, Designer und andere Interessierte live bei der Präsentation dabei sind. Zugegebenermaßen, solche Übertragungen finden bereits jetzt statt, jedoch von der echten Welt wird in die virtuelle übertragen. Das Metaversum würde das Ganze auf beiden Seiten in die virtuell erweiterte physische Realität verschieben. So könnten zum Beispiel Face-to-Face Konferenzen möglich sein, aber nur, wenn die Avatare dicht beieinander stehen. Bewegt sich ein Avatar hingegen weg, hört er die Gespräche der anderen Figuren nicht mehr – wie in Realität.

Fazit

Das Metaversum wird in Zukunft das Internet bestimmt sehr stark revolutionieren, wir werden voraussichtlich nicht nur das eine Metaverse sehen, sondern viele verschiedene Welten, die miteinander verknüpft sind. Wahrscheinlich wird aber die Kommunikation unter den verschiedenen Welten nicht das große Problem sein, nur wieder ein Konkurrenzkampf, wer das bessere Metaversum hat. Auf jeden Fall können wir uns freuen in Zukunft in der digitalen Welt mehr Interaktivitäten nutzen zu können, als derzeit der Fall ist, siehe VR-Brillen. Doch uns erwarten nicht nur Vorteile, sondern auch Nachteile oder Hürden wie Datenschutz werden ihre Relevanz nicht schmälern. Auch wenn das Metaversum noch in den Kinderschuhen steckt, ist trotzdem die Auseinandersetzung mit dem virtuellen Paralleluniversum topaktuell und wichtig. Mit der Entwicklung einer virtuell erweiterten physischen Realität, sollten Marketingmaßnahmen und -strategien zukünftig neu gedacht werden.

CEO, Online Marketing Manager

Lisa ist CEO von SEO Bavaria. Sie hat BWL mit Spezialisierung auf Marketing studiert und fand ihren Einstieg ins Online Marketing als sie 2017 das Traineeprogramm von SEO Bavaria absolvierte. Dort hat sie jeden Bereich im Online Marketing kennengelernt. Inzwischen ist sie in der Welt der Suchmaschinen zuhause. Zusammen mit ihrem Team ist sie für die umfassende SEO- und E-Commerce-Betreuung von Projekten verantwortlich, die sich an Endkonsumenten (B2C) als auch an Businesskunden (B2B) richten. Ihre Themenschwerpunkte liegen dabei unter anderem in den Bereichen internationale Suchmaschinenoptimierung, Analysen, Beratung und Umsetzung von technischem SEO, Monitoring und Content Optimierung. In unserem Blog schreibt sie über Rankingtipps & Neuigkeiten aus der SEO-Welt.

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